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Danke für Ihr Verständnnis.

Kondolenz von Ursula Fry aus Greencastle,PA, USA

Ich bin sehr erschuettert ueber das unfassbare Geschehen in Winnenden. Mein Mitgefuehl gilt allen Angehoerigen und Freunde der Opfer. Wuensche allen viel Kraft und Staerke fuer die Zukunft.
In stiller Trauer
Ursula

Kondolenz von Wolfgang N. aus Berlin

Ich sende Ihnen viel Kraft, die kommenden Tage zu überstehen und in den kommenden Jahren die Erkenntnis weitergeben zu können, dass jeder Mensch einmalig und wertvoll ist.

Die liebevolle Erinnerung ist das einzige, das uns Bleibenden bleibt.
Das Gefühl, geliebt zu sein wird aber auch das einzige sein, das jeder Mensch in der Sekunde seines Todes mitnehmen darf.

Ich wünsche Ihnen die Kraft, nach all der Verzweiflung und Wut, irgendwann wieder Liebe täglich verschenken zu können, bewusster und intensiver zu leben, stark zu sein, die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu erkennen und diese Kraft weiterzugeben, an Menschen, die, wie wir alle im Moment noch verzweifelt auf der Suche sind nach einem Warum.

God bless you

Kondolenz von Familie Witkowski aus Vilshofen an der Donau

Als Familie mit 2 Kindern empfinden wir allertiefstes Mitgefühl mit allen Betroffenen, im besonderen jedoch mit den Angehörigen der Opfer. Wir trauern mit Euch!

Kondolenz von Andi Nützel aus Olching

Ich möchte hier mein tiefes Mitgefühl mit den Opfern und den Angehörigen dieser Sinnlosen und schrecklichen Tat ausdrücken. Wie ich selbst schon im Freundeskreis miterleben mußte, ist es einfach entsetzlich wenn Leben so plötzlich und sinnlos ausgelöscht wird.


Wir sollten uns fragen ob wir in unserer Gesellschaft nicht einige Werte wie Gemeinschaft, Familie und Zeit für die Kinder überdenken und neu bewerten müssen. Wieviel Zeit haben die Eltern mit ihrem Sohn verbracht? Werden heutzutage Kinder nicht viel zu oft mit ihren Probleme und Sorgen alleine gelassen, weil die Eltern keine Zeit oder kein Interesse dafür haben. Aber das schlimmste ist, das ist gesellschaftlich anerkannt, solange die Eltern arbeiten (müssen) und die Kinder sich ja irgendwie selbst beschäftigen können (z.B. Computerspielen, Internet, ...). Aber das ersetzt nicht die in vielen Fällen so wichtige Liebe und Zuneigung der Eltern, denn das kann man eben nicht kaufen.
Geht doch mal in einen Laden und verlangt mal ein Päckchen Liebe ...

Hier wäre die Politik gefragt, aber die schreit nur lauthals nach irgendwelchen Verboten und Kontrollen, als ob das die Sorgen und Probleme der Kinder und Jugendlichen lösen könnte. Mit Repressionen ist noch nie ein Problem beseitigt, höchstens verdrängt worden.

Daher: steht euren Kindern, Freunden und auch Eltern bei wenn ihr merkt, daß es ihnen nicht gut geht. Redet miteinander, verbringt Zeit miteinander oder seid einfach nur da. Es sind so oft die kleinen Gesten die große Dinge bewirken ...

Wenn wir aus dieser Tat lernen und es schaffen unsere Werte wieder auf das wesentliche, das Miteinander, zu konzentrieren, dann sind die 15 Opfer vielleicht nicht ganz umsonst gestorben. Auch wenn das den Eltern und Freunden jetzt nicht hilft, so wird die schwere Last vielleicht ein wenig leichter, wenn wir dadurch alle helfen sie ein bisschen mitzutragen.

Andi

Kondolenz von Sven aus Berlin

Mein tiefes Beileid gehört den Angehörigen und Freunden der Opfer dieser furchtbaren Tat. Aber auch den Eltern des Täters möchte ich an dieser Stelle mein Mitgefühl aussprechen. Sie werden nicht allein mit der Trauer um ihr totes Kind konfrontiert. Sie müssen darüber hinaus auch noch die Tatsache verarbeiten, dass ihr Sohn als Massenmörder aus dem Leben geschieden ist und das sie dadurch selbst am Pranger stehen. Es ist mehr als ein Mensch ertragen kann!

Kondolenz von Carsten und Nicole mit Kindern aus 50129 Bergheim Erft

Still, ganz leise,
stehe ich an Deiner Seite,
wo Worte zuviel,
kann nur noch ein Schweigen helfen.
Ich bin für Dich da.

Ich hoffe, Du dann auch einmal für mich.
Denn für jeden, kommt dieser Augenblick.
Für Dich und für mich.

Heike Fischer


Wenn die Menschheit sich auch nur einen Bruchteil von dieser Aussage annehmen würde, würden wahrscheinlich viel weniger solcher grauenvollen Verzweiflungstaten passieren. Setzt dem EGOISMUS endlich ein ENDE !!!

Auch in uns herrscht große Betroffenheit und das Mitgefühl für alle Angehörigen und die Opfer.

In Gedenken...

Kondolenz von Familie Taube aus Mönchengladbach

Uns fehlen wirklich die Worte. Mein Mann ist ein paar Tage nicht zu Hause. Als wir telefonierten, hatten wir keine Worte für dieses unfassbare Geschehen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt allen betroffenen Familien und Freunden.

Kondolenz von Susanne Geis aus Offenbach

es ist nicht in Worte zu fassen, was geschehen ist. Der Tag macht uns Fassungslos. Leider müssen wir es über uns ergehen lassen. Wir können nichts dagegen tun. Ich glaube nicht mal Gott weiss, was mit unserer Gesellschaft passiert. Er lässt uns walten bis zur nächsten Arche.

An die betroffenen Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde, Schüler und Lehrer möchte ich hiermit mein tiefstes Mitgefühl und Ihnen Kraft in dieser schweren Situation bekunden

Susanne Geis
Hessen

Kondolenz von Rainer Layher aus Rot am See

Ich möchte allen Betroffenen Familien mein tiefempfundenes Beileid aussprechen und Ihnen sehr viel Kraft wünschen auf dem Weg das Leid zu verarbeiten. Auch möchte ich der ganzen Stadt mein Beileid aussprechen da Sie einem Teil von Ihrem wichtigsten Gut verloren hat auf so eine tragische Weise.Junge Menschen die auf so eine tragische Art und Weise ums Leben kommen sind ein ungeahnter Verlust. Ich fühle mit Ihnen und empfinde tiefe Trauer denn Sie haben Ihr Lachen verloren. Ich hoffe das aus dieser Tragödie nicht noch mehr menschliche Abgründe entstehen und noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Viel Kraft allen Trauernden wünsche ich.

Kondolenz von Gregor Lange aus Marseille

Auch ich möchte hiermit den Hinterbliebenen beim Beileid zu ihrem schweren Verlust zum Ausdruck bringen.

Nun ist es wichtig, zusammen durch diese harten Stunden zu gehen. Das man aus solchen Taten lernen kann. Es hatte keiner gedacht, das ein junger Mensch auf einmal zu solchen Dingen fähig ist.

Warum? Diese Frage stellt man sich, warum? Es trifft keinen eine direkte Schuld, jedoch ist es angebracht, sich darüber im Klaren zu sein, daß die Gesellschaft dazu beigetragen hat. Es werden Menschen, die nicht die "Norm" entsprechen, ausgegrenzt. Jeder einzelne wird ständig unter einen Leistungsdruck gestellt und Ideallbildern konfrontiert.
Wie soll es da möglich sein, wenn man zudem sich zurückzieht und seine eigene Realität aufbaut.

Was können wir, jeder einzelne für sich, zukünftig daran ändern?
Akzeptanz, Menschen nicht immer nach ihrem Aussehen beurteilen und in eine Schublade stecken. Zeit für Freunde, Bekannte, Familie nehmen. Wissen, das jeder Mensch einzigartig ist und somit Perfekt!!!
Wieder sein Herz sprechen lassen und nicht ständig durch Medien sich ein Ideal aufzwängen zu lassen, sondern auch mit dem zufreiden sein, was man hat und wer man ist.
Back to the Rules, Familiensinn, und und und...

Auch an die Eltern des Jungen, mein Beileid, es war nicht abzusehen. Er ha für sich diesen Weg eingeschlagen. Sie waren für ihn da, doch er hat es nicht zugelassen, daß sie vollen Anteil an seinen Ängsten/Problemen/Gefühlsleben haben.

Und an alle anderen, die nun einen Verlust ihrer Lieben zu beklagen haben, die Erinnerung wird nie vergehen. Seit stark, trösten einander. Alles Gute für euch...

An alle anderen Leser, laßt es nicht zu, das eure Mitmenschen vereinsammen und das Gefühl erleiden, nicht gewollt zu sein.