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Kondolenzbuch Rosemarie Fendel

Kondolenz von Ulrike Foraci aus Frankfurt

Eine tolle Frau, die zu einer Zeit, als es noch nicht en vogue war, ihre Stimme gegen Rassismus erhoben hat. Danke! Wir brauchen solcher Vorbilder!

Und ein sympathischer Mensch! Danke, dass ich sie kennenlernen durfte!

Mein Beileid gilt all denen, die um sie trauern.

Ulrike Foraci, Frankfurt a.M.

Kondolenz von Manuela Pörtner aus Obererbach

Sehr verehrte Frau von Borsody,

tief berührt möchte ich Ihnen mein Beileid aussprechen.
Ihre Mutter war eine wunderbare Schauspielerin und ein wunderbarer Mensch. Die Filmbranche verliert einen Juwel. Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Bleiben Sie bitte wie Sie sind.

Hochachtungsvoll
M. Pörtner

Kondolenz von Dorothee Schneidereit aus 70569 Stuttgart

... die letzte Szene ... mit ihrem so einzigartigen Lächeln - umspielt vom Wüstenwind - ist sie über die Sanddüne hinweg unserem Blick jetzt für immer entschwunden ......

und eine große Trauer hat Platz genommen in mir über den Verlust einer großartigen, charismatischen Frau und Persönlichkeit ....

In inniger Anteilnahme

Kondolenz von Eva Maria Kitz aus Aschaffenburg

Die Mutter zu verlieren tut weh. Auch meine geliebte Mama ist vor gut 3 Jahren mit 83 Jahren auch recht plötzlich verstorben. Wir beide waren auch zeitlebens zu zweit und standen uns sehr nahe. Sie war auch eine fantastische Frau, fast der gleiche Jahrgang wie ihre liebe Mutter. Diese Generation musste kämpfen und hat einen schlimmen Krieg überstanden. Auch ein Kind in den Fünfziger jahren( ich bin Jahrgang 1959) alleine großzuziehen ist für die heutige zeit unvorstellbar. Starke Frauen wie unsere Mütter, prägen uns.
Ich wünsche ihnen, liebe Susanne, viel Kraft um über den schweren Verlust ihrer lieben Mutter hinweg zukommen. Bin in Gedanken bei ihnen!
Ihre Eva Maria Kitz aus Aschaffenburg

Kondolenz von Iris Resch-Grimm - Malerin aus Willingen

„………aber Vergänglichkeit ist etwas sehr Trauriges, werden Sie sagen.
Nein, erwidere ich, sie ist die Seele des Seins, ist das, was allem Leben Wert, Würde und Interesse verleiht, denn sie schafft Zeit -
Wo nicht Vergänglichkeit ist, nicht Anfang und Ende, Geburt und Tod, da ist keine Zeit, - und Zeitlosigkeit ist das stehende Nichts.“
Thomas Mann

Liebe verehrte Frau v. Borsody,

diese Worte von Thomas Mann mindern zwar nicht unmittelbar den Schmerz, aber man begreift ein wenig besser, was es mit dem Sterben auf sich hat....

Dafür, was ich NICHT begreife, steht einmal mehr Ihre Mutter. Große Worte weichen mit den Jahren zunehmend zartester, nur angedeuteter Mimik und Gestik; das für sie typische "Nachatmen" vor dem Ende eines Satzes verleiht Gewicht. Und all dieser Zuwachs an Ausdruck, Reife und Erfahrung am Ende für.....nichts???
Also kein weiteres "Sein" mit Start aus dem Gewonnenen???

Mein ganz herzliches Beileid Ihnen und den Angehörigen!
Auch uns wird Ihre Mama bitter fehlen!

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Iris Resch-Grimm
- die soeben las, dass hier eine Erst-Ausstellung Ihrer Bilder im Kump in Hallenberg avisiert ist. Ich habe selber im vergangenen Jahr dort ausgestellt und werde versuchen zu kommen, auch wenn der Termin nun evtl. verschoben werden sollte.....